Languages

Projekte

Smart Face: Smart Micro Factory für Elektrofahrzeuge mit schlanker Produktionsplanung

Abstract: 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert ein neues Gemeinschaftsprojekt zur Entwicklung nachhaltiger Konzepte und Methoden, welche die speziellen Anforderungen der Kleinstserienfertigung bzgl. Betrieb, Skalierbarkeit, Robustheit und Wirtschaftlichkeit erfüllen.

Das interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekt SMART FACE – „Smart Micro Factory für Elektrofahrzeuge mit schlanker Produktionsplanung“ erforscht die Entwicklung dezentral gesteuerter Produktionssysteme nach dem Internet-der-Dinge-Prinzip, in dem Montageteile und zu bearbeitende Teile ihren Weg eigenständig von Maschine zu Maschine finden.

Gemäß der zentralen Zielsetzungen des Vorhabens, der Entwicklung eines neuen Ansatzes zur Fertigungsplanung und –steuerung, welcher erstmalig den Informationsfluss durch eingebettete Systeme mit dem realen Materialfluss verknüpft und damit einen einfach zu skalierenden Produktionsprozess und eine deutlich schlankere Planung erlaubt, setzt sich das Konsortium der Verbundpartner aus den industriellen Verbundpartnern, der LinogistiX GmbH (Andreas Trautmann, Projektleiter und Verbundkoordinator), Volkswagen AG (Lakmal Gunasekara, Projektleiter), Continental AG (Nicoleta Bot und Norbert Meyer, Proj

Status: 
Aktiv

3D-Joins und Schriftmetrologie

Abstract: 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert ein neues Gemeinschaftsprojekt der Würzburger Altorientalistik zusammen mit Informatikern der TU Dortmund und dem Projekt "Hethitische Forschungen" an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.

Segmentiertes KeilschrifttafelfragmentDas interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekt erforscht unter der Leitung des Verbundkoordinators Gerfrid G.W.

Status: 
Aktiv

Bewertung und Planung von Stromnetzen

Abstract: 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert ein neues Gemeinschaftsprojekt von fünf Lehrstühlen, der Informatik, der
Mathematik und der Raumplanung, an der Technischen Universität Dortmund zusammen mit dem Übertragungsnetzbetreiber, der Amprion GmbH. Aus der Fakultät für Informatik sind die Lehrstühle für „Graphische Systeme“ (Dr. Frank Weichert, zugleich Verbundkoordinator) und „Algorithm Engineering“ (Prof. Dr. Petra Mutzel) beteiligt. Die Bedeutung des Forschungsvorhabens resultiert aus der sich abzeichnenden Energiewende in Deutschland und Europa. Mit ihr ist die Notwendigkeit verbunden, Strom über lange Strecken zu transportieren. Hierzu sind topologisch optimale Netze zu identifizieren und neue Trassen bereitzustellen.

Infolge des Ausstiegs aus der Kernenergie, der Etablierung von Wind- und Solarparks sowie beispielsweise einer verstärkten Nutzung von
Pumpspeicherkraftwerken in Skandinavien und den Alpen, ist es erforderlich, die Netzstrukturen grundsätzlich zu überplanen. Das
interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsprojekt erforscht hierzu nachhaltige Konzepte und Methoden zur objektiven multikriteriellen

Status: 
Aktiv

Entwicklung computergestützter Simulationstechniken zur Prädiktion des Einflusses von Stentgeometrien auf den Therapieerfolg bei Blutgefäßaneurysmata

Abstract: 

Die Zielsetzung dieses interdisziplinären Forschungsprojektes ist die Entwicklung computergestützter Simulationstechniken zur individuellen Prädiktion des Blutströmungsverhaltens mit Strukturinteraktion und des Einflusses von Stentgeometrien auf den Therapieerfolg bei Blutgefäßaneurysmata. Im Vergleich zu anderen Studien sollen die Stentgeometrien frei parametrisierbar sein, um für verschiedene Einstellgrößen (u. a. Weite, Dicke und Orientierung der Maschen) Voraussagen über das resultierende Strömungsverhalten treffen zu können. Die beabsichtigte flexible Platzierung und Orientierung der Stentgeometrien in der Arterie vor dem Aneurysma sowie die Berücksichtigung der durch die Einbringung des Stents entstehenden Arterienverformung bedingt eine zusätzliche Vergrößerung des zu evaluierenden Parameterraums. Deshalb soll für realistische Anwendungsfälle untersucht werden, inwieweit approximative, dafür aber hoch effiziente Methoden (wie z. B. Lattice Boltzmann oder Smoothed Particle Hydrodynamics) im Vergleich zu hochgenauen, aber auch aufwendigeren direkten Computational Fluid Dynamics Simulationen (mit Finite-Elemente-Verfahren) auf der Basis der Navier-Stokes-Gleichungen entwickelt und angepasst werden können. Weiterhin sollen u. a. auch das Aneurysmawachstum, die Eigenschaften moderner Flow-Diverter-Stents sowie realistischere Bluteigenschaften wie Thrombosierung und Epithelisierung in das Gesamtmodell integriert werden, um zukünftig flexible, genaue und effiziente Simulationen für „patientenspezifische Stents und Therapien“ zu realisieren.

In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 15.000 Patienten an einer Subarachnoidalblutung. Diese spezielle Form des Schlaganfalls wird in 80% der Fälle durch die Ruptur eines intrakraniellen Aneurysmas verursacht, wobei in etwa 60% der Fälle eine Rupturblutung eines entlang des Circulus arteriosus Willisii lokalisierten Aneurysmas vorliegt – Traumata, cerebrale Angiome, Hirngefäßarteriosklerose, seltene Gefäßerkrankungen sowie spinale Angiome sind für die restlichen 40% verantwortlich.

Status: 
Aktiv

Optimierung der Magnetresonanzmammographie-Befundung durch Einsatz computerunterstützter Klassifikation und pharmakokinetischer Modelle

Abstract: 

Die Zielsetzung des Forschungsprojektes zwischen der Firma Digital Medics GmbH und dem Lehrstuhl für Graphische Systeme der TU Dortmund ist die gemeinsame Entwicklung eines Systems zur „Computer Aided Diagnosis“ (CAD) im Bereich der MR-Mammographie. Beim MR-Mammographieverfahren wird – vereinfacht ausgedrückt – die unterschiedliche Verteilung von einem injizierten Kontrastmittel in gesundem und krankem Gewebe detektiert, visualisiert und (vielfach) manuell durch den Radiologen ausgewertet. Daher soll neben weitreichenden Visualisierungsmöglichkeiten auch ein fortgeschrittenes automatisches Analyseverfahren bereitgestellt werden, um dem befundenen Radiologen ein anschauliches sowie überaus verlässliches Diagnoseinstrument im Bereich der Brustkrebserkennung zur Verfügung zu stellen.

Die Mammographie ist eine Methode zur Diagnose von Brustkrebs, der häufigsten Krebserkrankung der Frau. In Deutschland erkranken jährlich ca. 57.000 Frauen an Brustkrebs, ca. 17.500 Frauen sterben pro Jahr an den Folgen einer Brustkrebserkrankung. Mammographie-Workstations, d.h.

Status: 
Aktiv

Dreidimensionale Visualisierung und Validierung georeferenzierter Daten zur Handhabung komplexer CityGML-Modelle

Abstract: 

In diesem Projekt geht es um die Notwendigkeit und erste Möglichkeiten eines durchgreifenden Qualitätsmanagement für kommunale, regionale und überregionale 3D-Stadtmodelle. Es werden in der Ruhrgebiets-Region vorhandene Strukturen, Daten und Potentiale gemeinsam eingesetzt und in einer digitalen Geodatenbasis mithilfe der Beschreibungssprache CityGML für dreidimensionale Stadtmodelle bereitgestellt. Teilaspekte sind neue Methoden zur dreidimensionalen Visualisierung extrem umfangreicher Datensätze und die Validierung dieser über ein neuartiges Konzept, beruhend auf attributierten Graphgrammatiken.

In den letzten Jahren wurden 3D-Stadt- bzw. Projektmodelle meist nur als rein graphische oder geometrische Modelle aufgebaut. Dabei wurden semantische und topologische Aspekte meist ganz vernachlässigt. Um die multifunktionale Nutzbarkeit und damit die Nachhaltigkeit der Datenbestände zu gewährleisten entstand zunehmend der Bedarf an 3D-Stadtmodellen. Die dritte Dimension, um welche die Stadtmodelle hierbei erweitert werden, bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für z. T.

Status: 
Aktiv

VTM - Videobasiertes Tracking-Modul

Abstract: 

Das Projekt "VTM - Videobasiertes Tracking-Modul" hat die Einbeziehung menschlicher Bewegung in die Mensch-Technik-Interaktion zum Ziel. Durch optische Sensoren (Farbvideokameras, Schwarzweißkameras mit Infrarotfilter) und Verfahren der Bildverarbeitung können menschliche Bewegungen erkannt und in geeigneter Weise durch ein Interaktionsparadigma so umgesetzt werden, dass unterschiedliche technische Geräte sowie Computeranwendungen intuitiv gesteuert werden können. Hierzu soll ein Softwaresystem, das Video-Tracking-Modul (VTM), auf Grundlage von Standardhardware und Standardbetriebssoftware entwickelt werden, welches die genannten menschlichen Bewegungen erkennt und für die Interaktion mit unterschiedlichen rechnergestützen Anwendungen eingerichtet werden kann. Wesentliche wissenschaftliche Ziele sind die Steigerung der Robustheit und Zuverlässigkeit der Bildverarbeitung sowie die Zuordnung von abstrahierenden Interaktionsmechanismen zu den erfassten konkreten physischen Daten, wodurch ein hoher Grad an Anwendungsunabhängigkeit, d.h. Einsetzbarkeit in vielen Anwendungen, erreicht werden soll.

In vielen Bereichen kann der Einsatz optischer Erkennung menschlicher Regungen zu einer erhöhten Akzeptanz der Technik durch den Benutzer führen. Sie erst ermöglichen, die Kosten benötigter Hardware zu senken oder einen höheren Grad an Sicherheit. Herkömmliche Systeme zur Positions- sowie zur Bewegungsdetektion sind nicht ausreichend, um die Bedürfnisse neuer und zukünftiger Interaktionsmöglichkeiten zu befriedigen oder erst zu ermöglichen.

Status: 
Abgeschlossen
Syndicate content